Vorträge Erwachsene

VHS Viersen

Hochsensibilität – habe oder Bürde?

Ist Reizüberflutung ein Thema für Sie? Beeinträchtigen Sie Lärm, Gerüche, helles Licht oder Temperaturwechsel? Geraten Sie leicht in einen gestressten Zustand? Fühlen Sie sich nach sozialen Kontakten schnell erschöpft? Bevorzugen Sie wenige, gute Freunde? Sind Ihnen tiefgehende Gespräche lieber als Smalltalk? Haben Sie ein reiches Innenleben? Ziehen Sie Natur und Ruhe einer belebten Gegend vor? Haben Sie das Gefühl irgendwie anders zu sein als andere? – Dann könnte es sein, dass Sie hochsensibel sind!

Hochsensibilität eine von mehreren normalen biologischen Eigenarten, die etwa 15 – 20 % aller Menschen auszeichnet. Menschen mit dieser Veranlagung sind sensibler für äußere und innere Reize, sie nehmen Eindrücke detaillierter und differenzierter wahr und verarbeiten sie intensiver als normal sensible Menschen. Um diese zusätzliche Menge an Informationen zu verarbeiten, benötigen Hochsensible jedoch mehr Zeit zum Rückzug und in Stille. Wenn diese Zeiten fehlen, geraten hochsensible Menschen leicht in einen Zustand der Überreizung und Überlastung mit entsprechenden Krankheitssymptomen.

Ohne das Wissen um diese Veranlagung geraten die Betroffenen in Gefahr, ein negatives Selbstbild zu entwickeln, da sie sich zu Unrecht für schwach, ängstlich oder schüchtern halten. Zwar lässt sich die besondere Art der Wahrnehmung und Informationsverarbeitung nicht abstellen, man kann jedoch lernen, damit so umzugehen, dass sie nicht als Belastung erfahren wird.

Der Vortrag soll einen ersten Einblick in das Thema geben. Hierzu werden die unterschiedlichen Merkmale der Hochsensibilität sowie Folgeerscheinungen besprochen. Typische Auswirkungen in Alltag, Familie und Beruf werden angesprochen und mögliche Strategien skizziert.

Termine:

Hochsensibilität bei Erwachsenen: Dienstag, 29.05.2018, 19 – 20.30 Uhr, VHS-Haus, Viersen

Hochsensibilität bei Kindern: Dienstag, 08.05.2018, 19 – 20.30 Uhr, Burg, Kempen

Hochsensibilität allgemein: Montag, 24.09.2018, 19 – 20.30 Uhr, VHS-Haus, Viersen

Titel: Ich bin nicht auf der Welt um zu sein, wie andere mich gerne hätten – Der Kontakt zum inneren Kind

Jeder von uns hat verschiedene Persönlichkeitsaspekte: den Erwachsenen und das innere Kind. Der Erwachsene ist die Ansammlung von Wissen, der logische Verstand und das aktive Tun. Das innere Kind ist zweierlei: zum einen ist das Gefühl, das Sein und das wahre Wesen eines Menschen. Zum andere ist es aber auch der Teil, der die Mängel, Verletzungen und  Schmerzen aus der Kindheit festhält. Nur wenige Menschen haben die Erfahrung machen können, dass sie so geliebt wurden, wie sie sind, ohne dass sie dafür etwas tun mussten. Die meisten haben im Laufe ihres Heranwachsens gelernt, wie sie zu sein haben, um die Zuwendung und Liebe der Eltern und Betreuungspersonen zu bekommen. Jeder von uns hat Strategien, Glaubenssätze und Masken entwickelt, die uns davor schützen soll, den erlittenen Schmerz zu spüren oder nochmals zu erleben.

An diesem Abend werfen wir einen Blick zurück in die Entstehungsgeschichte des verletzten inneren Kindes.  Darüberhinaus erfahren wir, wie wir heute als Erwachsene unsere Schutzmechanismen erkennen und verändern können. Ziel ist es, durch eine liebevolle Annahme des inneren Kindes mehr Selbstverantwortung und Unabhängigkeit vom Wohlwollen und der Meinung anderer zu gewinnen.

Termin:

Montag, 04.06.2018, 19 – 20.30 Uhr, VHS-Haus, Viersen

Titel: Mut tut gut!

Mutig zu sein bedeutet, Veränderung zu erlauben. Doch vielen Menschen fällt Veränderung schwer. Das hat ganz natürliche biologische Gründe. Wenn wir nicht in Not sind, will unser System gar keine Veränderung, denn sie bedeutet zunächst immer Unsicherheit und möglicherweise auch Gefahr.  Deshalb scheitern so viele gute Vorsätze. Nicht weil die Betroffenen willensschwach oder unfähig wären. Es ist unser internes Sicherheitssystem, das die Veränderung sabotiert.

Möglichkeiten, mit unserem Bodyguard zu arbeiten oder ihn auch einmal auszutricksen, möchte ich an diesem Abend vorstellen. Gemeinsam machen wir uns auf die Suche, worin sich Mut zeigen kann. Für den einen bedeutet es, einmal „nein“ zu sagen. Für mich – und nicht gegen dich. Mut kann sich auch darin zeigen, dass man handelt, obwohl man Angst hat oder schon einmal gescheitert ist. Mutig ist ebenso der, der zu sich und seiner eigenen Wahrheit steht, ganz egal, was andere über ihn denken oder sagen.

Ich möchte Sie einladen,  Ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und an diesem Abend erste Schritte auf dem Weg zu einer positiven Veränderung zu gehen.

Termin:

Dienstag, 22.01.2018, 19 – 20.30 Uhr,  VHS Viersen, Kempen, Burg

VHS Krefeld

Titel: Hochsensibilität – Was ist das und wie gehe ich damit um?

Kommt es Ihnen so vor, als seien Sie anders als andere? Sind Sie mitfühlend und ihre Gefühle intensiv? Führen Lärm, Unruhe, spontane Aktionen und Überraschungen bei Ihnen schnell zu Stress? Ziehen Sie wenige gute Freunde einem großen Bekanntenkreis vor? Hält man Sie mitunter für schüchtern, ängstlich, stimmungslabil oder depressiv? Fällt es Ihnen schwer, in der heutigen Zeit das Tempo der anderen mitzuhalten? Konnten Sie in einigen Fragen zustimmen? Dann zählen Sie wahrscheinlich zu den hochsensiblen Menschen. In diesem Vortrag erfahren Sie mehr über die Besonderheiten Hochsensibler, wie Sie hiermit umgehen und sich selbst richtig einschätzen können.

Termine:

Mittwoch, 25.04.2018, 19 – 21.15 Uhr, VHS-Haus

Mittwoch, 14.11.2018, 19 – 21.15 Uhr, VHS-Haus

VHS Gelderland

Titel: Hochsensibilität

Eine hohe Sensibilität wird gerne gesehen, wenn man selber in den Genuss der Vorzüge eines hochsensiblen Menschen kommt: der Gegenüber ist aufmerksam und bemerkt auch Kleinigkeiten, er ist ein geduldiger und ruhiger Zuhörer, hilfsbereit, kompromissfähig, kreativ, überlegt und zurückhaltend in seinen Ratschlägen. Aber was ist, wenn die Betroffenen unter ihrer Veranlagung leiden?

Etwa 15 – 20 % aller Menschen haben eine genetische Veranlagung zu diesem Temperamentsmerkmal. Dies hat zur Folge, dass Hochsensible mehr wahrnehmen und verarbeiten müssen als andere Menschen, sie hierfür jedoch auch entsprechend mehr Energie und Zeit benötigen, die sie sich im Alltag aufgrund der Unkenntnis ihrer Veranlagung zumeist nicht nehmen.

Ohne das Wissen um diese Veranlagung geraten die Betroffenen in Gefahr, ein negatives Selbstbild zu entwickeln, da sie sich zu Unrecht für schwach, ängstlich oder schüchtern halten. Zwar lässt sich die besondere Art der Wahrnehmung und Informationsverarbeitung nicht abstellen, man kann jedoch lernen, damit so umzugehen, dass sie nicht als Belastung erfahren wird.

Der Vortrag gibt einen ersten Einblick in das Wesen der Hochsensibilität, die unterschiedlichen Merkmale und sowie Folgeerscheinungen werden besprochen. Typische Auswirkungen in Alltag, Familie und Beruf werden angesprochen uns mögliche Strategien skizziert.

Termine:

Hochsensibilität bei Erwachsenen: Montag, 21.01.2019, 19.30 – 21 Uhr

Hochsensibilität bei Kindern: Frühjahr 2019

VHS Kaarst

Titel: Hochsensibilität bei Erwachsenen – Gabe oder Bürde?

Eine hohe Sensibilität wird gerne gesehen, wenn man selbst in den Genuss der Vorzüge eines hochsensiblen Menschen kommt. Das Gegenüber ist aufmerksam und bemerkt auch Kleinigkeiten, ist ein geduldiger und ruhiger Zuhörer, hilfsbereit, kompromissfähig, kreativ, überlegt und zurückhaltend in seinen Ratschlägen. Aber was ist, wenn die Betroffenen unter ihrer Veranlagung zu leiden beginnen?

Etwa 15 – 20 % aller Menschen haben eine genetische Veranlagung zu diesem Temperamentsmerkmal. Die Betroffenen nehmen mehr Reize bewusst wahr und müssen damit auch entsprechend mehr Informationen verarbeiten als andere Menschen. Hierfür benötigen sie natürlich auch mehr Zeit und Energie, die sie sich im Alltag aufgrund der Unkenntnis ihrer Veranlagung zumeist nicht nehmen. Ohne das Wissen um diese Veranlagung geraten die Betroffenen in Gefahr, ein negatives Selbstbild zu entwickeln, da sie sich zu Unrecht für wenig leistungsfähig, gehemmt,  ängstlich oder schüchtern halten. Zwar lässt sich die besondere Art der Wahrnehmung und Informationsverarbeitung nicht abstellen, man kann jedoch lernen, damit so umzugehen, dass sie nicht als Belastung erfahren wird.

Der Vortrag gibt einen ersten Einblick in das Wesen der Hochsensibilität. Die verschiedenen Merkmale und mögliche Auswirkungen im Alltag werden besprochen.